Alika
ZHV

Konzept

Die Ausrichtung eines ZHV folgt den Aufgaben, die zu Hause gelingen sollen. Fachliche Schwerpunkte bündeln passende Räume, Hilfsmittel und Partner; soziale Bedingungen und die Perspektive der Angehörigen gehören zu jedem Pfad.

Übergangswohnen: Aufstehen und Lagern, Transfer und Körperpflege, Essen und Tagesroutine
1 Aufstehen und Lagern2 Transfer und Körperpflege3 Essen und Tagesroutine

Zielgruppen und Alltag

SchwerpunktAlltagsaufgabe
NeurologieNach Schlaganfall, bei Parkinson oder MS: Transfers, Handhabung, Sprache und wechselnde Leistungsfähigkeit.
Eltern und KindPflege- und Schlafroutinen, elterliche Sicherheit, Spiel, Geschwister und verlässliche Entlastung.
Geriatrie und MobilitätBett, Bad, Küche und Nachtwege; Hilfsmittel nutzen und Bewegungszuversicht aufbauen.
OrthopädieTreppen, Gelenkschutz, Belastungsdosierung und eine passende Anordnung von Möbeln und Hilfen.
Kognition und OrientierungVerständliche Tagesanker, ruhige Reize und handhabbare Morgen- und Abendroutinen.
Atmung und ErschöpfungBei pulmonalen, kardialen oder onkologischen Belastungen: Aktivität, Pausen, Raumklima und Therapieroutinen abstimmen.
Komplexe UnterstützungBei Mehrfachbehinderung oder palliativen Bedarfen: Lagerung, Kommunikation, Rückzug und das Erfahrungswissen der Familie verbinden.
Soziale ÜbergängeSprachzugang, soziale Leistungen, tragfähige Wohnperspektiven und Kontakte im Quartier gemeinsam erschließen.

ZHV beim IfWf

Informationen zum Übergangswohnen, zum ZHV-Konzept und zur Zusammenarbeit finden Sie beim IfWf auf wohnforschung.org.

Zum IfWf

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